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		<title>ASV Köln&#8230; Vorbereitungsvideo für Final 4</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:53:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende stehen die Final 4. Der Vertreter aus dem Westen ist dafür bis auf die Zähne bewaffnet. Piraten ahoi!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende stehen die Final 4. Der Vertreter aus dem Westen ist dafür bis auf die Zähne bewaffnet. Piraten ahoi!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/l-e78IVNJIw" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
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		<title>La Saga: Badeplausch oder Unihockeyspass?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:40:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Unihockey-Wochenende aus einem anderen Blickwinkel. Ein Plauschturnier in Tagebuchform aus der Sicht eines Unihockeystocks.  Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin ein Unihockeystock, Fatpipe Wiz27, mit einer orangen Schaufel. Das letzte Wochenende habe ich in Tenero verbracht und am Ticino-Open teilgenommen. Gerne gewähre ich einen Einblick in mein Tagebuch&#8230; Samstag, 5. Mai 2012: Nach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unihockey-Wochenende aus einem anderen Blickwinkel. Ein Plauschturnier in Tagebuchform aus der Sicht eines Unihockeystocks. </p>
<p><span id="more-3756"></span></p>
<p>Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin ein Unihockeystock, Fatpipe Wiz27, mit einer orangen Schaufel. Das letzte Wochenende habe ich in Tenero verbracht und am Ticino-Open teilgenommen. Gerne gewähre ich einen Einblick in mein Tagebuch&#8230;</p>
<p><strong><em>Samstag, 5. Mai 2012:</em></strong></p>
<p>Nach einer nasskalten Nacht in einem Zelt auf dem Campingplatz des Centro Sportivo in Tenero habe ich mich auf das erste Spiel des diesjährigen Ticino-Opens gefreut. Vier Spiele standen für mein Team und mich an diesem Tag auf dem Programm. Die Spielfelder waren draussen auf den Tennisplätzen aufgestellt. Jeder sagt immer, dass das Tessin die Sonnenstube der Schweiz sei aber leider hat es den ganzen Tag geregnet und die Sonne liess sich nie blicken. Deshalb habe ich mich zwischen den Spielen jeweils in die Stocktasche und damit in die nahegelegene Sporthalle verzogen. Dort sammelten U12- und U14-Nachwuchsteams ihre ersten Grossfelderfahrungen. Auch einige Mädchen waren in den Teams dabei und zeigten ihren männlichen Altersgenossen, dass auch sie Unihockey spielen können. Zu meiner Freude sammelten wir in den vier Matches Punkt um Punkt und führten die Tabelle am Ende des Tages an. Ich persönlich habe mich bisher noch mehr aufs Tore vorbereiten als aufs Tore schiessen konzentriert. Das spare ich mir für den Sonntag auf. Nach dem vierten Gruppenspiel verzog ich mich in die Stocktasche und war dann froh, dass ich die Ruhe im Zelt geniessen und mich erholen durfte. Die Spielerinnen nahmen in dieser Zeit am Grillfest des Turniers und an der Party teil.</p>
<p><strong><em>Sonntag, 6. Mai 2012:</em></strong></p>
<p>Wie soll man schlafen können wenn sich im Zelt nebenan der Nachwuchs des SV Wiler-Ersigen lautstark die neusten Hitparadenstürmer reinzieht? Da wir alle früh wach waren, durften wir eine Arschball-Demonstration der Girls des Teams von Floorball Thurgau geniessen. Herzlichen Dank! Das Wetter liess immer noch zu wünschen übrig. Aber wie sagte meine Teamkollegin so schön? &#8220;Du weisst dass es in strömen regnet wenn die Enten auf dem Campingplatz baden!&#8221; Nach dem Frühstück standen die beiden letzten Gruppenspiele auf dem Programm. Beide Partien konnte mein Team für sich entscheiden. Als Qualisieger trafen wir dann im Halbfinal auf das viertplatzierte Team. Keiner der beiden Mannschaften wollte ein Tor gelingen und so musste das Penaltyschiessen über die Finalqualifikation entscheiden. Ich habe in meiner Karriere doch schon einige Penalties ausgeführt. Es ist (fast) immer der selbe Bewegungsablauf: Langsam anlaufen, den Goalie mit den Augen fixieren und schauen was er bzw. sie macht, abwarten und die Geduld nicht verlieren, sobald die Torhüterin selber die Geduld verliert einen Schwenker nach rechts machen und den Ball backhand in die Maschen hauen. Es hat auch dieses Mal wieder funktioniert. Leider blieb dies der einzige erfolgreiche Versuch meines Teams und der Gegner hat zwei Penalties verwandelt. Der Finaltraum war also geplatzt und wir mussten mit dem kleinen Finale vorliebnehmen. Die ersten beiden Treffer dieser Partie erzielte unser Gegner, dann drehten wir auf. Aus dem Spiel heraus hatte ich am gesamten Turnier noch nicht getroffen, es war also meine letzte Chance. Und prompt erwischte ich die gegnerische Torhüterin in der nahen Ecke. Nach einem Pass von mir erzielte mein rechter Flügel sogar noch den Ausgleich und es ging wieder ins Penaltyschiessen. Wieder die gleiche Variante und wieder habe ich getroffen. Dieses Mal brachte die gegnerische Torhüterin nach meinem Versuch sogar ein anerkennendes &#8220;Das war klasse!&#8221; über die Lippen. In diesem Penaltyschiessen war es mein Team, welches zwei Versuche verwandeln konnte, der Gegner nur einen. So durften wir uns über den dritten Rang und eine Wurstplatte freuen. Diese tauschten wir dann mit dem zweitplatzierten Team gegen deren Käse. Für das Siegerfoto des Teams &#8220;Susis on Tour&#8221; schien dann sogar die Sonne!</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren des La Saga-Turniers. Wie immer hat alles reibungslos geklappt, die Verpflegung war super und trotz schlechtem Wetter war auch das diesjährige Turnier für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis. Und eines ist klar: Nächstes Jahr komme ich wieder!</p>
<p>Weitere Informationen zum Turnier: <a href="http://www.floorballsaga.com" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.floorballsaga.com?referer=');">www.floorballsaga.com</a></p>
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		<title>Simon Brechbühler bleibt Bundestrainer</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der U19-Juniorinnen WM in Nitra verkündete Stefan Erkelenz, Sportchef von Floorball Deutschland, dass der Verband den Vertrag mit Simon Brechbühler verlängert hat. Simon Brechbühler, der seit 2010 Headcoach der deutschen Damenantionalmannschaft ist, verlängert sein Vertrag bis 2015. Während der letzten zwei Jahre hat er bereits erste Erfolge bei der Weltmeisterschaft der Damen 2011 in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der U19-Juniorinnen WM in Nitra verkündete Stefan Erkelenz, Sportchef von Floorball Deutschland, dass der Verband den Vertrag mit Simon Brechbühler verlängert hat.</p>
<p><span id="more-3752"></span></p>
<p>Simon Brechbühler, der seit 2010 Headcoach der deutschen Damenantionalmannschaft ist, verlängert sein Vertrag bis 2015. Während der letzten zwei Jahre hat er bereits erste Erfolge bei der Weltmeisterschaft der Damen 2011 in der Schweiz feiern können. Zusätzlich hat er seit Anfang dieses Jahres regionale Auswahl- und Förderlager eingerichtet, die zur weiteren Förderung des Damenfloorballs dienen sollen. Diese Arbeit soll nun fortgesetzt werden und Stefan Erkelenz bekräftigt die Entscheidung des Vorstandes den Vertrag verlängert zu haben: &#8220;Wir freuen uns, dass Simon seine gute Arbeit weiter fortsetzten wird.&#8221; Und auch Simon Brechbühler blickt freudig in die Zukunft: &#8220;Wir haben die letzten zwei Jahre einen neuen Weg eingeschlagen und können auf diesem nun aufbauen. In den kommenden drei Jahren wollen wir den konsequent verbessern, die Nachhaltigkeit fördern und die Qualität in den Auswahlteams steigern.&#8221;</p>
<p>Bei der Umsetzung dieser Pläne setzt Simon Brechbühler weiterhin auf Kontinuität und so gibt es nur wenige Veränderung im Bereich des Trainerstabes. So werden Sebastian Döring als Teamchef, Hannes Rüdiger und Maximilian Drabe als Physiotherapeuten und Johann Lörtscher als Assistent erhalten bleiben. Neu dazu stösst Hans-Rudolf Zysset, welcher das Team ebenfalls assistieren wird. Zysset ist seit Jahren Trainer in großen Schweizer Männervereinen, meist in deren Nachwuchsabteilungen. Ebenfalls wird das Team neu von Verbandspräsident Oliver Stoll im Sportpsychologischen Bereich unterstützt.</p>
<p>Für Simon Brechbühler und sein Trainerstab wird die nächste Aufgabe sein die Damennationalmannschaft auf die Qualifikation für die Weltmeisterschaft vorzubereiten. Die Qualifikation wird im nächsten Frühjahr gespielt. Sollte die Mannschaft sich qualifizieren, findet im Dezember 2013 die Damenweltmeisterschaft in Tschechien mit deutscher Beteiligung statt.</p>
<p>Text: Lena Suhren<br />
Foto: Elke Scholz</p>
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		<title>Ramona Gabathuler von Chur zu Dietlikon</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Ramona Gabathuler wechselt eine Schweizer Top-Verteidigerin aus dem Bündnerland ins Zürcher Unterland. Mit dem Zuzug von Gabathuler komplettiert Dietlikon sein Kader für die kommende Spielzeit mit einem weiteren Top-Transfer. Gute Schweizer Spielerinnen sind rar auf dem Markt und immer schwieriger zu bekommen. Nebst dem bereits vermeldeten Zuzug von Rebecca Hermann (von Burgdorf) freut sich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ramona Gabathuler wechselt eine Schweizer Top-Verteidigerin aus dem Bündnerland ins Zürcher Unterland. Mit dem Zuzug von Gabathuler komplettiert Dietlikon sein Kader für die kommende Spielzeit mit einem weiteren Top-Transfer.</p>
<p><span id="more-3744"></span></p>
<p>Gute Schweizer Spielerinnen sind rar auf dem Markt und immer schwieriger zu bekommen. Nebst dem bereits vermeldeten Zuzug von Rebecca Hermann (von Burgdorf) freut sich der UHC Dietlikon nun auch über die Zusage Gabathulers für die kommende Saison. Mit der Bündnerin wechselt eine der besten Schweizer Verteidigerinnen ins gelb-blaue Dress. Gabathuler ist eine Nati-Stammspielerin mit viel nationaler und internationaler Erfahrung, welche den Routineaufbau Dietlikons weiter stützt.</p>
<p>„Ramona ist eine sehr routinierte Verteidigerin mit Offensivqualitäten“ erklärt Dietlikon-Cheftrainer Beni Cernela Gabathulers Fähigkeiten und hängt an: “Sie geht oft in den Abschluss und wird für unsere Defensive eine Verstärkung sein“. Die 26-jährige hat kürzlich eine neue Arbeitsstelle in Zürich angetreten. Gabathuler freut sich nach 10 Jahren Piranha Chur auf etwas Neues:“Ich suchte nach neuen Herausforderungen im sportlichen wie auch beruflichen Umfeld. Ich freue mich auf ein anderes Sommertraining, auf neue Trainingsorte und auf meine neue Rolle beim UHC Dietlikon“. Der Bündnerin war bei der Vereinswahl wichtig, weiterhin in einen intakten Verein mit reellen Titelchancen zu kommen:“Im Kader steckt enorm viel Potential und ich hoffe dem Team noch mehr Stabilität und Breite geben zu können“.</p>
<p>Quelle: www.uhcdietlikon.ch<br />
Foto: Florian Büchting, www.unihockey-pics.de</p>
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		<title>Studierenden-WM: Spielplan</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andere Auswahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[Studierenden-WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 23. bis 27. Mai 2012 findet in Prag die 5. Weltmeisterschaft der Studierenden statt. Kaum ist die U19-Weltmeisterschaft vorbei, steht bereits der nächste grosse Anlass vor der Tür. In Prag wird der Weltmeistertitel der Studierenden vergeben. Die Schweiz geht an diesem Anlass auf Medaillenjagd, Deutschland verzichtet auf eine Teilnahme. Spielplan: Datum: Zeit: Begegnung 23.05.2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 23. bis 27. Mai 2012 findet in Prag die 5. Weltmeisterschaft der Studierenden statt.</p>
<p><span id="more-3740"></span></p>
<p>Kaum ist die U19-Weltmeisterschaft vorbei, steht bereits der nächste grosse Anlass vor der Tür. In Prag wird der Weltmeistertitel der Studierenden vergeben. Die Schweiz geht an diesem Anlass auf Medaillenjagd, Deutschland verzichtet auf eine Teilnahme.</p>
<p><strong><em>Spielplan:</em></strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="149"><strong>Datum:</strong></td>
<td valign="top" width="113"><strong>Zeit:</strong></td>
<td valign="top" width="369"><strong>Begegnung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">23.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">13.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Finnland vs. Schweiz</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">23.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">13.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Schweden vs. Tschechien</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">24.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">10.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Schweden vs. Finnland</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">24.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">10.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Tschechien vs. Schweiz</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">25.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">10.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Schweiz vs. Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">25.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">13.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Tschechien vs. Finnland</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">26.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">10.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Halbfinal 1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">26.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">13.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Halbfinal 2</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">27.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">12.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Bronzespiel</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="149">27.05.2012</td>
<td valign="top" width="113">13.00 Uhr</td>
<td valign="top" width="369">Final</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>U19-WM: All-Star-Team</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalteams]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[U19-Damen Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[All-Star-Team]]></category>
		<category><![CDATA[U19]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das lokale Organisationskommittee hat das All-Star-Team der A-Division der U19-Weltmeisterschaft gewählt. Zwei finnisches Spielerinnen, zwei Schweizerinnen, eine Tschechin und eine Schwedin wurden ins All-Star-Team der 5. U19-Weltmeisterschaft gewählt. Das All-Star-Team setzt sich wie folgt zusammen: Tor: Simona Stock, Schweiz Verteidigung: Kristýna Bachmaierová, Tschechien Verteidigung: Tiia Raitanen, Finnland Sturm: Frida Rydfjäll, Schweden Sturm: Mira Wickman, Finnland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das lokale Organisationskommittee hat das All-Star-Team der A-Division der U19-Weltmeisterschaft gewählt.</p>
<p><span id="more-3736"></span></p>
<p>Zwei finnisches Spielerinnen, zwei Schweizerinnen, eine Tschechin und eine Schwedin wurden ins All-Star-Team der 5. U19-Weltmeisterschaft gewählt. Das All-Star-Team setzt sich wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>Tor: <a href="http://www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1300093465&amp;sarjaId=5" target="_top" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1300093465_amp_sarjaId=5&amp;referer=');">Simona Stock</a>, Schweiz</li>
<li>Verteidigung: <a href="http://www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1300104650&amp;sarjaId=5" target="_top" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1300104650_amp_sarjaId=5&amp;referer=');">Kristýna Bachmaierová</a>, Tschechien</li>
<li>Verteidigung: <a href="http://www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1254465552&amp;sarjaId=5" target="_top" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1254465552_amp_sarjaId=5&amp;referer=');">Tiia Raitanen</a>, Finnland</li>
<li>Sturm: <a href="http://www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1319625131&amp;sarjaId=5" target="_top" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1319625131_amp_sarjaId=5&amp;referer=');">Frida Rydfjäll</a>, Schweden</li>
<li>Sturm: <a href="http://www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1257148199&amp;sarjaId=5" target="_top" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1257148199_amp_sarjaId=5&amp;referer=');">Mira Wickman</a>, Finnland</li>
<li>Sturm: <a href="http://www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1257332990&amp;sarjaId=5" target="_top" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.floorball.org/pelaajakortti.asp?pelaaja_id=1257332990_amp_sarjaId=5&amp;referer=');">Nina-Maria Bärtschi</a>, Schweiz</li>
</ul>
<p>Foto: Florian Büchting, <a href="http://www.unihockey-pics.de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.unihockey-pics.de?referer=');">www.unihockey-pics.de</a></p>
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		<title>Silber gewonnen!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:30:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nationalteams]]></category>
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		<category><![CDATA[U19-Damen Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Finale]]></category>
		<category><![CDATA[U19]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer U19-Damen-Nationalmannschaft unterliegt im WM-Finale Finnland mit 1:3 und muss sich mit der Silbermedaille begnügen. Wie im Halbfinale gegen Tschechien gingen die Schweizer U19-Frauen mit einer sehr defensiven Einstellung ins WM-Finale. Diesmal ging die Abwarte-Taktik aber nicht auf. In der 16. Minute mussten die Schweizerinnen den ersten Gegentreffer hinnehmen, bei Spielhälfte innert zwei Minuten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer U19-Damen-Nationalmannschaft unterliegt im WM-Finale Finnland mit 1:3 und muss sich mit der Silbermedaille begnügen.</p>
<p><span id="more-3731"></span></p>
<p>Wie im Halbfinale gegen Tschechien gingen die Schweizer U19-Frauen mit einer sehr defensiven Einstellung ins WM-Finale. Diesmal ging die Abwarte-Taktik aber nicht auf. In der 16. Minute mussten die Schweizerinnen den ersten Gegentreffer hinnehmen, bei Spielhälfte innert zwei Minuten zwei weitere. Das 0:3 war dann eine zu grosse Hypothek, auch wenn die Schweiz im Schlussdrittel mit Vehemenz den Anschlusstreffer suchte. Erst in der 59. Minute traf Fabienne Walther zum 1:3. Zu mehr reichte es nicht. Trotzdem fanden die Schweizerinnen rasch nach Spielschluss ihr Lachen wieder. &#8220;Wir haben Silber gewonnen&#8221;, sagte auch Co-Nationaltrainer Bernhard Nussbaum. Von fünf Partien verlor die Schweiz in Nitra nur eine. Finnland stellte die ausgeglichenste Equipe und gewann verdient den Weltmeistertitel. Der alte Weltmeister Schweden musste mit dem dritten Platz vorlieb nehmen.</p>
<p>Quelle: www.swissunihockey.ch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>U19 WM: Die Schweiz steht im Finale!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[U19-Damen Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer U19-Nationalmannschaft gewinnt die Halbfinalpartie gegen die Tschechinnen souverän mit 3:1 und spielt morgen um 18:00 Uhr um WM-Gold! Nach dem Sieg gegen die (noch) Weltmeisterinnen Schweden reüssiert die Schweizer Junioren-Nationalmannschaft der Damen auch gegen Tschechien. In einem packenden Halbfinale verdienten sich die Schweizerinnen nach einem beherzten Spiel mit einem 3:1 über die Tschechinnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer U19-Nationalmannschaft gewinnt die Halbfinalpartie gegen die Tschechinnen souverän mit 3:1 und spielt morgen um 18:00 Uhr um WM-Gold!</p>
<div><span id="more-3727"></span></div>
<div>
<p>Nach dem Sieg gegen die (noch) Weltmeisterinnen Schweden reüssiert die Schweizer Junioren-Nationalmannschaft der Damen auch gegen Tschechien. In einem packenden Halbfinale verdienten sich die Schweizerinnen nach einem beherzten Spiel mit einem 3:1 über die Tschechinnen den Finaleinzug.</p>
<p>Morgen um 18.00 Uhr trifft die Schweiz entweder auf Schweden oder Finnland (Spiel heute um 20.00 Uhr).</p>
<p><em>Quelle: swissunihockey.ch / Bild: </em></p>
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		<title>U19 WM: Schützenfest und Gruppensieg</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:27:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schweizer U19-Nationalmannschaft der Damen fegt Ungarn mit 13:1 vom Platz und beendet die WM-Vorrunde als Gruppensieger. Morgen Freitag warten um 17.00 Uhr im Halbfinale die Tschechinnen. Ein Sieg war gefordert von der Schweizer U19-Auswahl, um die Gruppe A der U19-Weltmeisterschaft in Nitra (Slowakei) als Sieger abzuschliessen. Ungarn trat nach zwei klaren Niederlagen (0:18 gegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer U19-Nationalmannschaft der Damen fegt Ungarn mit 13:1 vom Platz und beendet die WM-Vorrunde als Gruppensieger. Morgen Freitag warten um 17.00 Uhr im Halbfinale die Tschechinnen.</p>
<p><span id="more-3724"></span></p>
<p>Ein Sieg war gefordert von der Schweizer U19-Auswahl, um die Gruppe A der U19-Weltmeisterschaft in Nitra (Slowakei) als Sieger abzuschliessen. Ungarn trat nach zwei klaren Niederlagen (0:18 gegen Schweden, 2:10 gegen die Slowakei) als Aussenseiter an. Trotzdem war die Schweizer Mannschaft gewillt, den Ungarinnen den nötigen Respekt entgegen zu bringen. Schon nach früh war aber klar, dass die Schweizerinnen keine Mühe mit den jungen Ungarinnen haben werden. 3:0 führte die Schweiz bereits nach vier Minuten, drei weitere Tore folgten bis zur ersten Drittelspause.</p>
<h3>Doppelter Hattrick</h3>
<p>Danach flachte das Geschehen ab, die Schweizer Trainer liessen allen Schützlingen nochmals Auslauf, so dass die Tore wieder etwas spärlicher fielen. Der erste Block nahm bei Spielhälfte auf der Bank Platz, zuvor war er für fünf Tore verantwortlich. Ebenso räumte Simona Stock für Lara Heini das Tor bei Spielhälfte. Je länger die Partie dauerte, umso gemächlicher liessen es die Schweizerinnen angehen. Nur Natalie Spichiger hatte Lunte gerochen und traf dreimal, genauso wie Walther in der Startphase. Nettes Detail: Spichiger brauchte für ihren Hattrick elf Minuten, Walther dagegen nur acht. 13:1 stand am Schluss auf der Anzeigetafel.</p>
<h3>Hartes Halbfinal erwartet</h3>
<p>Mehr gefordert werden die Schweizerinnen morgen im Halbfinale gegen Tschechien (17 Uhr). Die Tschechinnen forderten WM-Favorit Finnland im Gruppenspiel am Mittwochabend hart, mussten aber mit einer zu hohen 5:10-Niederlage vom Feld. Vor allem physisch und kämpferisch überzeugten die Osteuropäerinnen. Im letzten Direktvergleich am Polish-Cup im Februar trennten sich beide Teams 3:3. Vor zwei Jahren im kleinen WM-Finale verlor die Schweiz mit 3:7. Im zweiten Halbfinal spielt Finnland gegen Schweden.</p>
<p><em>Quelle: swissunihockey.ch / Bild: Florian Büchting</em></p>
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		<title>Deutschland gewinnt gegen Österreich</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:22:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den zwei Niederlagen gegen Lettland und Dänemark musste heute der Sieg gegen Österreich erreicht werden und Deutschland startete als klarer Favorit in das Spiel. Auf der Liste des IFF hat Österreich 20 Juniorinnen stehen. Vor Ort sind aber nur elf Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen. In den ersten beiden Spielen hat Österreich kein einziges Tor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den zwei Niederlagen gegen Lettland und Dänemark musste heute der Sieg gegen Österreich erreicht werden und Deutschland startete als klarer Favorit in das Spiel. Auf der Liste des IFF hat Österreich 20 Juniorinnen stehen.</p>
<p><span id="more-3718"></span></p>
<p>Vor Ort sind aber nur elf Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen. In den ersten beiden Spielen hat Österreich kein einziges Tor geschossen. Die Motivation der Spielerinnen war vor dem Spiel nicht so hoch wie vor den anderen beiden Spielen. &#8220;Man kann schon sagen, dass die Stimmung etwas getrübter war als vor den anderen Spielen, aber wir haben versucht uns zu motivieren.&#8221;, gibt Kapitänin Lisa Glass nach dem Spiel zu. Ein schöner Schuss und ein Luftsprung von Berit Paulsen in der 3. Minute sollte die Stimmung heben. &#8220;Das war sehr geil. Es ist mein erstes Länderspieltor und das dann gleich bei einer WM. Einfach nur gut!&#8221;, freut sich Berit Paulsen über den Treffer. Die mitgereisten Fans aus Münster waren ebenso begeistert von dem Tor. &#8220;Es ist sehr schön, dass sie den weiten Weg auf sich genommen haben, um uns anzufeuern.&#8221;, erzählt eine strahlende Münsteranerin nach dem Spiel. Drei Tore später (Lisa Hansel und zwei Mal Julia Pradel) endete das erste Drittel mit 4:0.</p>
<p>Im zweiten Drittel wurde umgestellt und Lisa Glass und Pauline Baumgarten nahmen auf der Bank Platz um die Kräfte, für das Spiel gegen Kanada, zu sparen. &#8220;Es ist zwar schwer zuzuschauen und nicht selber spielen zu dürfen, aber so war es vernünftiger.&#8221;, gibt Lisa Glass zu. Die Pause von ihr und Pauline Baumgarten brachte wieder mehr Chaos in das Spiel der Deutschen und in der 31. Minute schoss Österreich das erste Tor in diesem Turnier. Schon im ersten Drittel hatte Michelle Dietz die Notbremse ziehen müssen und Inga Faust den Strafstoß überlassen, die das Tor verhindern konnte. Nun war der Treffer überfällig und der Jubel auf Seiten der Österreicher natürlich groß, zumal Werner Daves, Trainer von Österreich, heute Geburtstag hatte. Von der Bande aus musste Lisa Glass den Treffer hinnehmen. &#8220;Da habe ich gedacht, scheiße, hoffentlich kippt jetzt nicht die Stimmung und die Mädels kämpfen weiter.&#8221;, erzählt sie nach dem Spiel. Dann die Überraschung: Katharina Kaminsky bekommt, wegen zu geringem Abstand, eine Zweiminuten-Strafe und Julia Pradel nutzt diese Unterzahl und schießt gleich zwei Tore. Zu der Frage wie sie das gemacht hat, sagt sie bescheiden: &#8220;Geschossen. Nein, die Stimmung hat einfach gestimmt. Simons Ansprache in der Kabine hat uns wach gemacht.&#8221;</p>
<p>Diesen Erfolg nahm das Team mit in das letzte Drittel und drehte nochmal auf. &#8220;Es war ja ein übelster Tor-Regen im letzten Drittel, da hab ich ja mehr Zeit beim Jubeln auf dem Feld verbracht als hinter der Bande.&#8221;, beschreibt Lisa Glass vom Rand aus die sechs Treffer. &#8220;Natürlich ist es auch sehr schön, dass viele verschiedene Spielerinnen getroffen haben. Da bin ich schon stolz auf die Mädels.&#8221;, freut sie sich über die vielen verschiedenen Torschützinnen. Julia Pradel, die mit insgesamt vier Toren und einer Vorlage als beste Spielerin gewählt wurde, bleibt bescheiden: &#8220;Natürlich fühle ich mich sehr gut. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung.&#8221;</p>
<p>Morgen spielt Deutschland das letzte Spiel gegen Kanada und Berit Paulsen ist sich ihrer Sache sicher. &#8220;Ein Sieg!&#8221; antwortet sie selbstsicher auf die Frage, was das Team dort erwartet und Julia Pradel ergänzt: &#8220;Wir nehmen den Kampfgeist, die Motivation und den Glauben daran, dass wir noch etwas können mit ins nächste Spiel.&#8221;</p>
<p><em>Text: Lena Suhren / Bild: Florian Büchting</em></p>
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