Damen SML, Runde 4

Sonja Thöni und der UHC Höfen holten die ersten Punkte der Saison (Foto: Florian Büchting, www.unihockey-pics.de)

Am Wochenende wurde die vierte SML-Runde der Saison ausgetragen. Höfen holte die ersten Punkte, Chur und Dietlikon liegen weiterhin mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.

Red Ants Rychenberg Winterthur vs. UHC Dietlikon 4:5 (2:1, 0:4, 2:0)
Die Red Ants zeigten ein gutes erstes Drittel und gingen verdient in Führung. Im zweiten Abschnitt drehte Dietlikon aber auf und spielte die roten Ameisen an die Wand. Gleich 4 Tore gelangen den Dietlikerinnen in den zweiten 20 Minuten gegen die amtierenden Schweizermeisterinnen. Den Red Ants gelang im letzten Drittel aber wieder eine klare Leistungssteigerung. Sie kamen noch auf 4:5 heran. Aufgefallen ist in diesem Spiel insbesondere die Winterthurerin Sandra Dirksen. Sie war an alle Treffern der Eulachstädterinnen beteiligt (3 Tore, 1 Assist).

UHC Höfen vs. Zug United 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
Ein sich kompliziert anstellendes Zug gegen ein defensiv eingestelltes Höfen = wenig Tore! Höfen machte die Räume in der eigenen Zone geschickt eng und brachte mit gefährlichen Kontern immer wieder Unruhe in die Zuger Verteidigung. Diese Taktik wurde mit der Führung der Oberländerinnen belohnt. Zug konnte zwar noch einmal ausgleichen, Höfen legte aber gleich wieder vor. Weitere Treffern gelangen beiden Teams nicht und Höfen konnte verdient die ersten Punkte der Saison einfahren.

Bern Capitals vs. Burgdorf Wizards 3:7 (1:1, 1:5, 1:1)
Nachdem die Bern Capitals am letzten Wochenende die ersten Punkte auf ihrem Konto verbuchen konnten und die Burgdorferinnen bisher noch sieglos waren, handelte es sich hier um ein klassisches 6-Punkte-Spiel. Burgdorf zwang mit einem starken zweiten Drittel (5 Treffer) die Hauptstädterinnen in die Knie und holte die ersten Punkte.

Piranha Chur vs. FB Riders DBR 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)
Die Vorzeichen waren klar – Piranha der haushohe Favorit! Chur tat sich aber erstaunlich schwer. Das Spiel fand zwar hauptsächlich vor dem Riders-Gehäuse statt, die bisher so treffsichere Bündner Tor-Maschinerie kam aber nie richtig ins Laufen. Dürnten konnte sogar zwei Mal in Führung gehen. In den ersten zwei Abschnitten biss sich Piranha Chur die Zähne an der Riders-Defensive aus. Erst im letzten Drittel konnten die Churerinnen das Blatt noch zu ihren Gunsten wenden.

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