U21A: Zusammenfassung Runde 10

In vier der fünf Begegnungen der 10. U21A-Runde setzte sich das schlechter klassierte Team durch.

In einer engen Partie setzte sich Chur knapp durch (Foto: Felix Enzler)
In einer engen Partie setzte sich Chur knapp durch (Foto: Felix Enzler)

Laupen vs. UH BEO 0:4
Im Duell der grünen Clubfarben durfte lange Zeit niemand jubeln. In der 35. Minute traf BEO mit einem etwas kuriosen Treffer dann doch und ging in Führung. Im Schlussabschnitt liessen die Berner Oberländerinnen drei weitere Tore folgen und feierten gegen Leader Laupen einen wichtigen Auswärtssieg.

Red Ants vs. Wizards BeBu 2:5
In Winterthur ging zwar Favorit Red Ants in Führung, doch BeBu gelang noch vor der ersten Pause die Wende. Nach einem ausgeglichenen Mitteldrittel sicherten sich die Zauberinnen mit einem Doppelschlag unmittelbar nach Wiederbeginn im Schlussabschnitt den Sieg.

Dietlikon vs. piranha 4:6
Die frühe Bündner Führung konnte im Mitteldrittel ausgebaut werden. Als piranha in der 55. Minute das 1:5 erzielte schien die Partie definitiv entschieden. Doch Dietlikon bäumte sich noch einmal auf und verkürzte innert 70 Sekunden auf 4:5. Die definitive Siegsicherung gelang Chur dann 8 Sekunden vor Schluss doch noch. Dietlikon konnte somit nicht vom Ausrutscher von Laupen profitieren.

UH Lejon vs. Red Lions 4:5
Im Löwen-Duell ging das immer noch punktelose Zäziwil gegen Frauenfeld zwei Mal in Führung. Den Red Lions gelang zu Beginn des Mitteldrittels die Wende, mit mehr als zwei Treffern lagen sie aber nie in Front. Als dann in der 57. Minute Zäziwil den 4:5 Anschlusstreffer erzielte, begann auf Seiten der Thurgauerinnen das grosse Zittern. Der Ausgleich gelang den Emmentalerinnen nicht mehr. Frauenfeld ist somit das einzige besserklassierte Team, welches in der 10. Runde gewinnen konnte.

WaSa vs. Skorpions 7:10
Die mit Abstand torreichste Partie der Runde fand in Gais statt. Ganze 17 Treffer durften die beiden Teams bejubeln. Ganz zu Beginn der Begegnung ging WaSa in Führung, anschliessend führten aber nur noch die Emmentalerinnen, holten die wichtigen drei Punkte und überholten St. Gallen in der Tabelle.

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