U21A: Zusammenfassung Runde 14

Auch nach der 14. Runde bleibt es in der U21A-Tabelle eng. Das erstplatzierte Laupen und WaSa auf Rang 9 trennen lediglich 12 Punkte.

Die Red Ants setzten sich im Zürcher Derby knapp durch (Foto: Felix Enzler)
Die Red Ants setzten sich im Zürcher Derby knapp durch (Foto: Felix Enzler)

Red Ants vs. Dietlikon 5:4
Über weite Strecken der Begegnung zwischen Winterthur und Dietlikon lagen die roten Ameisen in Führung. Als in der 46. Minute das 4:2 fiel, schien die Partie entschieden. Doch Dietlikon gab nicht auf und glich bis zur 53. Minute das Skore wieder aus. Die Entscheidung fiel in der 48. Minute mittels eines Penalties zu Gunsten der Red Ants.

Wizards BeBu vs. UH BEO 5:6 n.V.
Zu Beginn des Berner Derbys schienen die Zauberinnen die Oberhand zu haben. Mit dem Anschlusstreffer in der 16. Minute kam aber BEO besser ins Spiel. Im Mitteldrittel gelang den Berner Oberländerinnen dann die Wende, die Entscheidung konnte aber nicht herbeigeführt werden – im Gegenteil! BeBu glich das Skore aus und es ging in die Verlängerung. Den Zusatzpunkt sicherten sich dort die Berner Oberländerinnen.

WaSa vs. Lejon 9:4
Nach einem ausgeglichenen Startdrittel schuf sich WaSa im Mittelabschnitt einen Zweitorevorsprung. Allerdings blieb das Spiel zumindest resultatmässig eng bis ins letzte Drittel. Dort schufen die St. Gallerinnen dann doch noch eine klare Differenz.

Laupen vs. Red Lions 7:2
In der Begegnung zwischen dem Leader und dem ersten Verfolger liess Laupen nie einen Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen. Mit je zwei Treffern in den ersten beiden Dritteln schufen sich die Zürcher Oberländerinnen früh einen beruhigenden Vorsprung. Frauenfeld gelang erst im letzten Abschnitt noch etwas Resultatkosmetik.

Skorpions vs. Piranha 1:7
Zu Beginn der Partie überfuhren die Piranhas die Skorpione regelrecht. Nach acht Minuten führten die Gäste aus dem Bündnerland bereits mit 4:0 und schalteten einen Gang zurück. Die Emmentalerinnen erzielten zwar noch vor der ersten Pause ihren ersten und einzigen Treffer, anschliessend dauerte es aber fast 40 Minuten bis das nächste Tor fiel. Dafür durfte Chur in den letzten 2,5 Minuten dann gleich drei Mal jubeln.

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