UHC Laupen: Kadernews

Der UHC Laupen vermeldet diverse Vertragsverlängerungen bekannt. Der Kader für die nächste Saison steht bereits zu grossen Teilen. 

Zahlreiche Laupner Spielerinnen haben dem Verein eine Zusage für die nächste Saison gegeben (Foto: zvg)

Die Playoffs und somit das Highlight der Saison stehen vor der Tür. Die Laupnerinnen treffen in der ersten Runde auf die Urnerinnen. Zwar konnte man alle drei Qualifikationsspiele gewinnen, die Playoffs schreiben jedoch bekanntlich ihre eigenen Regeln.

Abseits der laufenden Saison haben „einige“ Spielerinnen bereits die fixe Zusicherung für die nächste Saison (18/19) gegeben und diverse „Vertragsverlängerungen“ wurden intern gemeldet. Hier ein kurzer Überblick: Die letztjährigen Zugänge Michele Grob, Dominique Linhardt, Sabrina Gmür und Daniela Spaargaren werden weiter im grünen Dress auflaufen. Mit Sicherheit treu, bleiben dem Verein auch die Geschwister Mara und Linda Rüegg, Chantal Rüegg, Sina Sturzenegger, Annina Eisenbart, Melanie Burri und Stephanie Hegglin. Erfreulich auch, die Zusicherung der beiden routinierten und als sichere Werte geltenden Spielerinnen Naika Umbricht und Romina Widmer. Tamara Fritschi und die deutsche Internationale (A-Nati) Alena Holst werden vom Förderkader neu fix bei den Damen auflaufen.

Besonders schön auch, die Laupner Eigengewächse, auf die Coach Yves Kempf und Philipp Miedzik zählen dürfen. Sina Hofmann, Rebecca Vontobel und Corina Keller haben dem Trainerduo ebenfalls die Zusicherung für eine weitere Saison gegeben.

Weiterhin als Förderkader-Spielerinnen, aber ebenfalls bei den NLB-Damen mit tun, werden die Torhüterin Leana Schoch, Andrea Wildermuth (beide Laupner Eigengewächse) sowie Sabi Aerne. Bereits in der laufenden Saison zählen sie als Leistungsträgerinnen zum Damen-Kader. Dies wird wohl auch so bleiben und die Spielerinnen je nach Spielsituation beim Fanionteam eingesetzt. Auf nächste Saison hin neu dabei im Förderkader werden Anouk Jonker, Marina Zimmermann und Gentiana Behluli sein.

Sorgen ums Kader brauchen sich die Laupnerinnen und Laupner mit bereits 24 Zusicherungen derweil also keine zu machen. Die Konzentration gilt voll den Playoffs und man darf gespannt sein, inwiefern die Prognosen von Ladystrike und Co. eintreffen werden.

Quelle: UHC Laupen

 

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